Reich des Bösen
Kinostart 29. Januar 2009

Kurzinhalt

Reich des Bösen

Ein Blick hinter die Kulissen des Gottesstaates – Offen, kritisch und zugleich hoffnungsvoll

Der Dokumentarfilm REICH DES BÖSEN porträtiert das Leben fünf verschiedener
Menschen in der iranischen Hauptstadt Teheran.

Er begleitet zwei Frauen, zwei Männer und ein junges Mädchen in ihrem Alltag
inmitten der islamisch geprägten Gesellschaft des heutigen Irans und gewährt
dabei einen Blick hinter die Kulissen des Gottesstaates.

Eine Gesellschaft zwischen Vorurteilen und Identitätsfindung
- Portrait einer medial kaum bekannten Alltagsrealität

Denkt man an den Iran, denkt man an Ahmadineschad und Atombomben. Aber
wie sieht dort der Alltag aus? Das Bild des Irans wird hier zu Lande vor allem durch eine kritische und oft einseitige Berichterstattung in den Medien geprägt.
Aber wie lebt es sich heute dort wirklich?

Der gebürtige Iraner und Wahl-Hamburger Mohammad Farokhmanesh erzählt in
seiner Dokumentation von einem gespaltenen Leben, einem Leben zwischen
Müssen und Wollen. Er hat die iranische Hauptstadt Teheran besucht und
porträtiert die Lebensrealität einer modernen islamischen Gesellschaft zwischen
Vorurteilen und Identitätsfindung.

Offen, kritisch und gleichzeitig hoffnungsvoll sprechen die Protagonisten über
ihre Probleme, aber auch über ihre Chancen in ihrem Staat.


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